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Der neue Marburger Kunstrasen - Von der Entstehungsphase bis zur Einweihung

12 Einweihung am 19. September 2009

Am 19. September wurde anlässlich des 90. Stiftungsfest auch der neue Kunstrasenplatz vom OB Egon Vaupel offiziell eingeweiht. Da die Sicherheitseinrichtungen noch nicht fertig gestellt waren, wurden die Spiele auf den Kunstrasenplatz I augetragen.

 

11 Baufortschritt bis zum 24. August 2009

Eigentlich müsste der Hockeyplatz in einer Woche fertig sein. Die ausführende Firma wird aber erst am 15. September den Platz übergeben. In den kommenden vier Wochen müssen noch die Bordsteine gesetzt und das Pflaster verlegt werden. Der elastische Tragschicht eingebaut und die Matte verlegt werden. Es fehlt weiterhin die Barriere sowie die Ballfangzäune. Die verwilderte Fläche zwischen Clubhaus und Tennishalle hat die Stadt übernommen und kann nach Rekultivierung von uns mitgenutzt werden.

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10 Nachricht vom 24. August 2009

Der Baubeginn ist da

Nach 9 Wochen sieht man schon, dass es ein Sportplatz wird.

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Am Mittwoch den 15. Juni wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Nach dem der Schutzzaun errichtet war, wurde der Rasen aufgefräst und zusammen geschoben. Der Einfahrt zum Clubhaus wurde umgebaut, damit die Transporte hier stattfinden konnten.

 

09 Nachricht vom 13. Juni 2009

Eine Ära geht zu Ende

Der alte Naturrasen wurde von der Hockeygemeinde würdig verabschiedet.

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Bei strahlendem Wetter hat der Vorstand und einige ausgesuchte Mitglieder Abschied vom alten Naturrasenplatz genommen. Die Teilnehmer an diesen letzten Gang vertraten jeder für sich einer der Mannschaften der Hockeyabteilung Mit einer würdigen Zeremonie wurde das Ankerstück des Platzes an seiner letzten Ruhestätte neben dem Clubhaus beigesetzt. Dabei lies der Vorsitzender in einer Ansprache 38 Jahre Hockeygeschichte Revue passieren.

 

08 Nachricht vom 7. Juni 2009

Einschränkungen während der Bauzeit vom 15. Juni bis zum 28. August.

Während der Bauarbeiten an unserem Hockeyplatz, gibt es bedingt durch den Abtransport der Erdmassen und der Materiallieferung für die Benutzer der Sporthallen und Sportplätzen eine eingeschränkte Verkehrsführung.

 

07 Nachricht vom 25. Februar 2009

Kein Vollkunstrasen - Baubeginn am 15. Juni 2009

Am Mittwoch, den 18. Februar fand im Sportamt die abschießende Besprechung mit OB Egon Vaupel statt. Das Ergebnis der Ausschreibung lag vor. Mit dem Resultat, dass ein Vollkunstrasen ca. 200.000 € teurer war als einen mit Kunststoff-Granulat eingestreuten Kunststoffrasen. Da das Submissionsergebnis zudem über den Kostenvoranschlag der Stadt lag, sah sich der Stadt außerstande einen Vollkunstrasen zu finanzieren. Zumal der gewählte Belagsart wieder voll Recyclingfähig ist, was bei den bisherigen Granulatrasen nicht zutraf. Dadurch entfiel der Kostennachteil in Bezug zu einem Vollkunstrasen nach einen Lebensdauer von ca. 13-15 Jahren. Außerdem konnte die Stadt sich nicht dazu durchringen, jährlich ca. 600 m3 Leitungswasser zu vergeuden. (O-ton OB). Eingebaut wird ein moderner kurzflorigen mit Kunststoff-Granulat eingestreuten Kunstrasenmatte. Diese Belagsart ist eine Neuentwicklung auf dem Weg zu hockeytaugliche Belagsarten der 4. Generation, die nicht mehr gewässert werden müssen. Die 4. Generation von Kunstrasenbeläge mit unverfüllte Fasern aus Polyethylen, hautfreundlich und mit nahezu naturrasenähnliche Eigenschaften. Dieser Belag ist vom DHB als hockeytauglich eingestuft worden. Dieser neuartige Belag wurde bis jetzt in Deutschland noch nicht eingebaut. Der Platz bekommt aber eine Flutlicht-Anlage für den Spielbetrieb.

 

06 Nachricht vom 30. Juli 2008

Die Herstellung wir verschoben - Voraussichtlicher Baubeginn erst in 2009

Wie in den letzten Tagen gut zu beobachten, hat der Stadt mit dem Umbau des zweiten Hartplatzes begonnen. Diese Arbeiten sollten ursprünglich bereits im Frühjahr in Angriff genommen werden. Es gab mehrere Gründe für die Verzögerung. Einer davon war die unerwartete Sperrung und die nachfolgende Sanierung der kleinen Halle. Auch die Finanzierung der Kunstrasenplätze war bis vor kurzem nicht gesichert. Nach mehreren Gesprächen mit dem Magistrat soll jetzt im Frühjahr 2009 mit dem Bau des Hockeykunstrasens begonnen werden. Im Herbst 2008 es ein Koordinationsgespräch mit OB Vaupel, Herrn Schmidt vom Sportamt, sowie mit dem Architekten und der Hockeyvorstand angedacht. Wir bleiben am Ball.

 

05 Nachricht vom 15. Dezember 2007

Es ist in trockenen Tüchern - Voraussichtliche Fertigstellung bis zum Frühjahr 2009

Am Freitag den 14. Dezember tagte die Stadtverordnetenversammlung um über den städtischen Haushalt 2008 abzustimmen. Im Haushalt ist der Bau des Hockeykunstrasens enthalten, welche zeitgleich mit dem Umbau des kleinen Hartplatzes zu ebenfalls einen Kunstrasenplatz realisiert werden soll. Nach dem während der Debatte mehrere Sprecher verschiedener Parteien ausdrücklich den Bau des Hockeykunstrasens befürwortet hatten, wurde über den Gesamtetat abgestimmt. Mit den Stimmen von allen Parteien mit Ausnahme der Linken, wurde der Haushalt für das kommende Jahr abgesegnet.

Dass heißt, die Baukosten für den Kunstrasenplatz stehen im Etat und können investiert werden.

Voraussichtlicher Baubeginn ist ab Oktober 2008, nachdem die letzte Feldspiele getätigt sind. Bei einer Bauzeit von 3 bis 4 Monaten kann der Platz höchstwahrscheinlich erst ab April 2009 benutzt werden, vorausgesetzt das Wetter macht mit. Dass heisst, unter Umständen könnte der Platz in April noch nicht benutzt werden. Das wird nicht einfach sein, aber es geht halt nicht anders. Wir müssen uns einschränken.

 

04 Nachricht vom 3. November 2007

Es geht weiter - Der Hockeykunstrasen wird gebaut

Anlässlich der Vorstellung des städtischen Etats für das Jahr 2008, teilte OB Egon Vaupel am 2. November 2007 der Presse mit, das u.A. der Hockeyplatz in 2008 einen Kunstrasenbelag bekommt.

Diese Entscheidung, einen Hockey-Kunstrasen zu bauen ging eine jahrelange Gesprächsrunde des amtierenden Hockeyvorstandes voraus. Aber wir haben nicht locker gelassen. Zwischendurch gab es immer wieder Störfeuer von anderen Interessengruppen, aber am Ende hat sich "das Bohren dicker Bretter" gelohnt.

Der Weg ist aber noch nicht zu Ende. Im Frühjahr 2008 wurde der Vorstand des VfL neu gewählt. Nach 22 Jahren trat der 1. Vorsitzender Dr. Reimer Wulff von seinem Amt zurück, um einen jüngeren den Vortritt zu lassen. In der Jahreshauptversammlung wurde Herrn Berndt Schulte einstimmig zum neuen 1. vorsitzenden gewählt. Auch die Hockeyabteilung, die mit über 30 Personen die größte Wählergruppe stellte, war für den neuen Mann an der Spitze des Vereins. Der Hockeyvorstand hatte sich bereits vor der Wahl mit Herrn Schulte getroffen, und Ihn für unser Projekt begeistern können.

Durch die Vermittlung des Oberbürgermeisters bekamen wir einen potenten Partner. Die Blista hat vor einiger Zeit den Sportart "Blinden-Fußball" ins Leben gerufen. Diese Sportart benötigt einen festen Belag, wie einen Vollkunstrasen, damit die Spieler den Ball hören können. Der Fußball klingelt nämlich beim Rollen. Bei weichen Belägen, wie der vorhandene Belag im Stadion klingelt der Ball kaum, so dass die Spieler den Ball nicht hören können.

 

03 Nachricht vom 2. April 2006

Neue Irritationen - Der neue Kunstrasenplatz wäre für Hockey nicht zugelassen

Nach der Ehrung unserer 1. Herrenmannschaft anlässlich des Aufstiegs zur Regionalliga durch den Sportdezernenten, Bürgermeister Egon Vaupel teilte uns der Leiter des Sportamtes mit, dass der Hockeybund mitgeteilt hatte, dass wir den Kunstrasenplatz nicht benutzen können, weil der Belag für Hockey nicht zugelassen wäre. Die Aufregung ist groß. Auch die Presse schaltete sich ein. Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte, stellte sich heraus, dass die Aussagen durch eine Fehlinterpretierung des Gutachtens entstanden war. Der Belag wäre für Hockey weniger geeignet. Für uns wäre es eine wesentliche Verbesserung gewesen. Der vorhandene Naturrasenplatz ist inzwischen für Hockey kaum noch geeignet.

Im Herbst 2005 sollten die Spiele dann auch auf den neuen Kunstrasen ausgetragen werden. Es musste aber zuerst geklärt werden, wie die Markierung aufgebracht werden sollte. Einen Vorschlag unserseits dies mit einer Nassmarkierung durch zu führen wurde vom Hersteller wegen der Garantie abgelehnt. Eine Markierung mit Quarzsand, wie vom Sportamt vorgeschlagen, erwies sich nach mehreren Experimenten als nicht befriedigend. Bedingt durch den hohen Fasern rieselte der Quartsand nach unten durch und war nicht mehr sichtbar. Ein Benutzung des Fußballkunstrasen war für den Hockeysport nicht möglich. Trotzdem können wir den Platz für Trainingszwecken nutzen. Da gleichzeitig mit dem großen Platz ein Kleinfeld angelegt wurde mit einen wesentlich kürzere Faserlänge, können hier unsere Jugendmannschaften trainieren.

 

02 Nachricht vom 2. Januar 2003

Es geht voran - Der kombinierte Kunstrasenplatz wird Realität

Inzwischen waren in 2004 die Planungen für den Fußballkunstrasen bereits weit fortgeschritten. Im Sommer wurde vom Magistrat den Entwurf der Öffentlichkeit vorgestellt, und nochmals ausdrücklich betont, dass der Platz neben Fußball auch von den Hockeyspielern benutzt werden kann

Inzwischen hatte auch ein Gespräch zwischen dem Hauptverein und dem Förderverein statt gefunden um die bei der Planung entstandene Diskrepanzen aus zu räumen. Besonders die Finanziellen. Der VfL war bereit sich an den Kosten für den erfolglosen Erbaurechtsvertrag zu beteiligen.

Im Herbst 2004 erfolgte der erste Spatenstich für das Kunstrasenprojekt der Stadt. Die Herstellung erfolgte zügig. Sogar einen zusätzlichen Kleinfeldrasen mit einem Hockeybelag wurde realisiert. Die Übergabe erfolgte in Juni 2005 und die Anlage wurde auch von den Hockeyspieler ausgiebig zum Training genutzt

Hockeyspiele konnten auf den großen Rasenplatz noch nicht durchgeführt werden, da es noch keine Einigung mit dem Sportamt über die Verwendung einer entsprechende Farbe für die Markierung gibt. Das Sportamt wartet noch auf die Bestätigung des Auftragnehmers. Die mündliche Zusage des Rasenherstellers liegt aber bereits vor.

 

01 Nachricht vom 15. Oktober 2002

Neue Planung - Aus der "Marburger Neue Zeitung" vom 14. Oktober 2002

Neuer Kunstrasenplatz im Rahmen der Sanierung des Georg Gaßmannstadion In den Jahren 2005 und 2006 soll der Tennenplatz hinter dem Großsportfeld in einem Kunstrasenplatz umgestaltet werden. Hier kommt der Magistrat dem Wunsch der Vereine nach einem Allwetterplatz entgegen. Dieser soll vorrangig von den Fußballern, aber auch von den anderen Sportvereinen und -abteilungen genutzt werden können.

Gerade die Hockeyabteilung wartet sehnsüchtig auf einen eigenen Kunstrasenplatz. Dieser sei im Sanierungsplan vorgesehen, wann dieser umgesetzt wird, ist indes noch offen

Als Übergangslösung soll die Hockeyabteilung, die inzwischen eine der größten Jugendabteilungen neben den Fußballern, Basketballern und Footballern bildet, den großen Kunstrasenplatz am Tennenplatz mitbenutzen können, so Bürgermeister und Sportdezernent Egon Vaupel.

 

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